Ein kleines Dorf
am Waldesrand,
wo einstmals meine Wiege stand.
Es liegt so still, der Großstadt fern,
mein Damelack, ich hab dich gern. |

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Die Kinder- und
die Jugendzeit
verbracht´ ich hier, liegt sie auch weit.
Hab´ hier gespielt, geliebt, gelacht,
hab´ an mein Damelack gedacht. |
Dann zog ich in
die Welt hinaus,
hab´ oft gedacht an´s Vaterhaus.
Sucht´ in der Ferne mir das Glück,
kam dann nach Damelack zurück. |

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Nun leb´ ich
hier seit vielen Jahr´n,
hab´ Freunde viel und auch Nachbarn.
Hier fand ich Freude, Glück und Ruh´,
mein Damelack, wie schön bist du. |
Und legt man sich
dereinst zur Ruh´,
deckt mich mit Heimaterde zu,
schau ich herab von einem Stern,
mein Damelack, ich hatt´ dich gern. |

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